Beiträge vom April, 2008

Hommage an Gottfried Jäger: „Generative Filterapplikationen“

Samstag, 19. April 2008 14:26

Gottfried Jäger, * 13. Mai 1937 in Burg, deutscher Fotograf und Fototheoretiker.

Nach einer Fotografenausbildung und Berufspraxis studierte er an der Staatlichen Höheren Fachschule für Photographie Köln. 1960 wurde er Fachlehrer für Fototechnik an der Werkkunstschule Bielefeld.

Von 1972 bis 2002 Professor für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld (1993-1997 Prorektor).

„Durch seine Arbeit und Arbeiten“, würdigte ihn die FH Bielefeld anlässlich seiner Emeritierung, „hat Jäger entscheidend dazu beigetragen, dass die Fotografie gleichrangig mit den Künsten Malerei und Bildhauerei genannt wird. Den Anspruch der Fotografie als Kunstform prägte er bereits 1968 mit dem Begriff ‚Generative Fotografie‘, der für eine systematisch konstruktive Richtung in der künstlerischen Fotografie steht.“

1992 erhielt er die George-Eastman-Medaille, 1996 die David-Octavius-Hill-Medaille.

Zitiert aus wikipedia.de. 

 In Würdigung  des an mich vermittelten Wissens widme ich Gottfried Jäger die Grafik „Generative Filterapplikationen“. Gábor Wallrabenstein

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Gedenkfeier zum 40. Jahrestag des Anschlages auf Rudi Dutschke

Samstag, 12. April 2008 21:24

Ab 15 Uhr, am 11.4.2008, 40 Jahre nach dem Anschlag auf Rudi Dutschke ein Ereignis des Gedenkens: Fahrräder sind gelegt auf den Kurfürstendamm, Ecke Joachim-Friedrich-Straße. Hier lag auch das Fahrrad des Angeschossenen. Die Grünen luden ein und organisierten das Gedenken. Presse, Fernsehen und viele Menschen aus der vergangenen Zeit. Gretchen Klotz-Dutschke, die Söhne, dazu Reden von Politikern der Grünen, der Partei, an deren Gründung Rudi Dutschke noch beteiligt war. Ein gewaltsamer Tod. Beginn einer umstrittenen Legende. Ein Sprung in einen gesellschaftlichen Kampf. Auf dem Strauß an der Tafel: »Wir kämpfen weiter.« Fotos und Text: Prof. em. Jörg Boström

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TeamHandwerker aus Bielefeld präsentieren sich auf dem Jahnplatz

Samstag, 12. April 2008 18:43

Am Samstag, 12. April zeigten die insgesamt 9 Gewerke, die innerhalb der TeamHandwerker in Bielefeld vertreten sind, anhand eines begehbaren Modells, was in und am Haus an Handwerkerleistungen sinnvoll und machbar ist. Auf dem Jahnplatz standen die Handwerksmeister interessierten Bürgern von 10.00 bis 19.00 Uhr Rede und Antwort. Steinmetzmeister Beckord begeisterte die Passanten mit einer freien Gestaltung in Stein. Fotos: Gábor Wallrabenstein

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Ehemaligentreffen einiger Studenten von Prof. Jörg Boström

Freitag, 11. April 2008 10:10

Hier ein paar Fotos vom Treffen einiger ehemaliger Fotodesignstudenten der FH Bielefeld, FB Gestaltung, mit ihrem ehemaligen Prof. Jörg Boström im März 2008 in Bielefeld beim Koch am Siegfriedplatz. Fotos: Annette BültmannEhemaligentreffen - Bielefeld - 2Ehemaligentreffen - Bielefeld - 3Ehemaligentreffen - Bielefeld - 4

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Ausstellung: Deutscher Künstler trifft polnischen Künstler in Halle/Westf.

Mittwoch, 9. April 2008 10:53

Ausstellung: Deutscher Künstler trifft polnischen Künstler in Halle/Westf. Der Maler Rainer Albrecht und der polnische Künstler Ryszard Baka präsentieren ihre Werke in einer gemeinsamen Ausstellung in der Remise in Halle/Westfalen. Am 28. März eröffnete die Haller Bürgermeisterin Anne Rodenbrock-Wesselmann die Ausstellung der beiden Künstler im Beisein von zahlreichen Kunstliebhabern mit einem Sektempfang. Die polnische Blues-Rock-Band ZakazWjadzu ( http://zakazwjazdu.pl/ ) aus Swidnica (Schweidnitz) gab den Besuchern im Anschluss eine Kostprobe ihres wahrhaft virtuosen musikalischen Könnens. Ryszard Baka ist Steinmetz und hat in Swidnica, aber auch in Krakau und Breslau, an zahlreichen Plätzen mit alten Bauwerken unglaublich detaillierte Restaurierungsarbeiten geleistet. Gerne tauscht er auch Hammer und Meißel gegen Feder und Tinte und kreiert bizarre, filigrane Figuren. Der Maler Rainer Albrecht lebt und arbeitet in Amshausen und hat in zahlreichen Ausstellungen in Ostwestfalen-Lippe sein beeindruckendes malerisches Können unter Beweis gestellt. Die Inhalte seiner Bilder erzählen eine persönliche Geschichte, sie sind einmalig, eigenwillig und unverwechselbar. Elemente des Surrealismus, der Pop-Art, des Jugendstils und des Phantastischen Realismus prägen seine in Öl und mit Aquarell oder Acryl gemalten Werke. Aber auch Nicht-gegenständliches ist Thema von großformatigen Bildern. Durch das teilweise spachtelartige Aufbringen der Farbe in mehreren Schichten erzielt Rainer Albrecht eine große Leuchtkraft und Tiefe in seinen Kompositionen. Prof. Jörg Boström verglich ihn auch schon einmal mit Chagall, „ . . . als sehr poetischen Maler, ohne ihn jedoch zu kopieren.“ Dauer: 28. März bis 8. Mai 2008; Montag bis Freitag 8.00 – 12.00 und 15.00 – bis 20.00 Uhr; Ort: Galerie in der Remise, Kiskerstraße 2, 33790 Halle/Westfalen. Fotos und Bericht: Gábor Wallrabenstein_dsc0028_96ppi.jpg_dsc0013_a96ppi.jpg_dsc0033a_96ppi.jpg_dsc0033b_96ppi.jpg_dsc0013_96ppi.jpg 

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Der WIM-Laden in der Klosterpassage

Samstag, 5. April 2008 20:12

_dsc0018_laden-5_4_08_96ppi.jpgBereits den zweiten Samstag schwitzen die Mitglieder der WIM-Genossenschaft bei der Renovierung ihres zukünftigen Ladens in der Klosterpassage in Bielefeld. Ursprünglich aus der Idee für einen „Dezember-Laden“ für die Künstler innerhalb der WIM entstanden, entwickelte Vera Wiehe von der WEGE gemeinsam mit den Koordinatoren der Branchengruppen und weiteren engagierten „WIMlern“ das Konzept für eine Genossenschaft, welche am 13. März im Technologie-Zentrum in Bielefeld gegründet wurde. In dem Laden wollen die „Genossen“ ihre Interessen vertreten und sich nach außen darstellen können. Zielführend ist dabei die Absicht, potentiellen Kunden die Vorteile innerhalb der Zusammenarbeit mit den vernetzten WIM-Mitgliedern zu verdeutlichen. Die Innenarchitektin Bettina Trakies zeichnet federführend verantwortlich für die Neu- und Ausgestaltung des Ladens. Mehr als 50 „Genossen“ freuen sich bereits jetzt auf die Ladeneröffnung am Mittwoch, den 28. Mai 2008, 16.00 Uhr. Fotos: Gábor Wallrabenstein

 

_dsc0002_laden-5_4_08_96ppi.jpgBeratung über den Fußboden und den Zustand der Wände.Welcher Spachtel ist schärfer, meiner oder deiner?Gewaltig ist des Malers Kraft . . .Zielweisend . . . Wandgestaltung . . .Gemeinsam mit Mama geht es ganz leicht . . .TreppenbegutachtungEin Raumanzug schützt.Neue Besen fegen gut  . . .Dübel entfernenKurze Beratung 

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Der Siegfriedplatz im Bielefelder Westen

Samstag, 5. April 2008 16:26

Einen besonderen Charme hat der Siegfriedplatz im Bielefelder Westen. Der Siegfriedplatz im Bielefelder Westen bei Regen in der Dämmerung. Anwohner wissen den Flair des Platzes zu schätzen – am Mittwoch und am Freitag findet der beliebte Markt „ . . . auf dem Siggi“ statt. Freitags bietet die „Kaffeewirtschaft“ in der „Bürgerwache“ eine solide Gastronomie. Die „Supertram“ vom „Koch“ Fred Gehring ist ein beliebtes Ziel für Biergartenfans (links im Bild). Fotos: Gábor WallrabensteinDer Siegfriedplatz im Bielefelder Westen bei Regen in der Dämmerung, Bild 2.

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Bergkamener Bilderbasar 1978 – fotografieren in zweifacher Nacht

Donnerstag, 3. April 2008 16:32

blauer himmel ueber bergkamen© Text: Gábor Wallrabenstein 2006

© Repros der Serigrafien: Bicker / Boström / Wallrabenstein 1978

Der Kohlehobel mit seinen Zähnen aus hochvergütetem Stahl schrammt etwa einen Meter über unsere Köpfe hinweg und frisst sich unersättlich in das tiefschwarze Flöz. Dicke, fettig glänzende Brocken Kohle mit hohem Heizwert brechen aus ihrer Millionen Jahre alten Ruhstätte und poltern lautstark auf den schnelllaufenden Gurtbandförderer, welcher das wertvolle Gut aus dem Erdzeitalter des Karbon zur nächstgelegenen Verladestation transportiert. Fritz Bicker, Jörg Boström und ich kriechen derweil in gebückter Haltung unter der gewaltigen Fördermaschine hindurch, die mit hunderten hydraulischen Stempeln den Druck des Berges von oben auffängt und damit verhindert, dass der Streb durch den gewaltigen Druck von oben in sich zusammengedrückt wird. Über eine Länge von ungefähr 80 m erstreckt sich das technische Wunderwerk, jedoch erscheint mir der Weg unter dieser Ausgeburt genialer Ingenieurshirne endlos: bei etwa 35 Grad Celsius, kaum Licht und einer Luft, die an diesem Ort von Kohlenstaub gesättigt ist, allerdings auch kein Wunder. In einer Nische schräg vor mir hantiert ein Bergmann an einer Schalttafel und überwacht verschiedene Anzeigeinstrumente. Zunächst kann ich ihn kaum sichten, da er über und über mit Kohlestaub bedeckt ist. Erst als ich zwei Schritte vor ihm stehe leuchten seine Augen aus dem tiefdunklen Schwarz. Im selben Moment fällt mir dieser saudämliche Kalauer ein, über dessen intellektuellen Gehalt man eigentlich nur den Kopf schütteln kann: „Schon mal einen Neger im Tunnel bei Nacht gesehen?” Jetzt verstehe ich ihn. Die Maschine arbeitet sich scheinbar selbstständig weiter in den Vortrieb hinein: Der gesamte mächtige Koloss schreitet auf seinen hydraulischen Stempeln nach vorn, dorthin, wo seine Zähne Platz und Luft geschaffen hatten. Gleichzeitig gibt sie dem Berg an ihrem hinteren Ende den Weg frei, und mit einem chthonischen Ächzen bricht der Fels in sich zusammen und versiegelt sich bis in alle Ewigkeit.AbraumhaldeIch verfluchte den Tag, als Jörg Fritz und mir das Angebot gemacht hatte, als Co-Aussteller am Bergkamener Bilderbasar 1978 teilzunehmen. Ein gewisses Gefühl von aufsteigender Panik mischt sich mit einer klaren Bewusstheit von absoluter Hilflosigkeit, sollte denn tatsächlich etwas passieren. So etwas wie eine Schlagwetter- oder Kohlenstaubexplosion oder ein Bergrutsch womöglich. Aber gleichzeitig gewinnt der Respekt vor den titanischen Leistungen dieser vielen tausend Menschen die Oberhand, die einen sicheren Bergbau und Kohleabbau erst möglich machen. Fragmentartig schießen Gedankenfetzen durch meinen Kopf und ich erinnere mich an die Aussagen des Obersteigers, der uns führt: „Schlagende Wetter gibt es bei uns nicht mehr, die Bewetterung wird durch ein ausgeklügeltes System der untertägig im Grubengebäude bewegten Luftströme sichergestellt. Frischwetter werden übertägig angesaugt und in die Grube geleitet, während Abwetter (die aus der Grube stammende Luft) gleichzeitig hinausgedrückt werden. Zudem sind alle elektrischen Einrichtungen gegen Funkenbildung geschützt.” Dieser Tatsache war es zu verdanken, dass wir allesamt mit „toten” Kameras, also ohne batteriebetriebenen Belichtungsmesser in den Schacht einfuhren, 1.200 m tief. So entstanden alle Fotos aus Erfahrungswerten nach dem Motto: „Blende acht – Sonne im Rücken – tut jedes Bild einen entzücken.” Natürlich nur im übertragenen Sinne. Tatsächlich jedoch fotografierten wir bei weit geöffneter Blende mit Zeiten ab einer sechzehntel bis hin zu einer Sekunde. Der Tri-X-Pan, mit seinen damals 27 DIN, heute 400 ASA, war bei entsprechender Entwicklung sehr geduldig, und wir erzielten erstaunliche Ergebnisse, die als bildnerische Ergüsse in unsere Mappe „Bergkamener Perspektiven” mit 10 Serigrafien Aufnahme fanden .Über Tage – unter TageDer Obersteiger war ein großer Mann von sicherlich 1,90 m, ruhig, fast abgeklärt. Er erklärte uns die Sicherheitsbestimmungen und gab auf jede Frage kompetent Auskunft. Da wir Blitze nicht benutzen durften, schleppte er eine explosionsgeschützte Batterie mit einer entsprechenden Lampe für uns mit. Die ganze Vorrichtung wog bestimmt 50 Kilo und meine Hochachtung vor ihm wuchs ins Grenzenlose, als er mit einer lockeren, lässigen Bewegung seiner Hände und Arme unser Licht schulterte. Kein Wunder, waren doch seine Hände doppelt so groß wie die meinigen und hatte er doch Unterarme mit dem Durchmesser meiner Oberschenkel.Als wir nach vier oder fünf Stunden diese verwirrende Welt mit ihren hunderte Kilometer messenden Streckennetz der Grubenbahnen mit ihren Bahnhöfen auf den verschiedenen Sohlen wieder verließen, waren wir vom Kohlenstaub gesättigt, hatten mehrere Liter Flüssigkeit verloren, waren völlig ausgelaugt und hundemüde. Erneut wallte Respekt auf vor diesen Menschen, die jeden Tag eine ganze Schicht bei Schwerstarbeit unter Tage verbrachten. Wir erblickten das Licht der Welt – fast eine zweite Geburt – und duschten in der Waschkaue gemeinsam mit dem Obersteiger und dem Direktor des Bergwerkes, der es sich nicht hatte nehmen lassen, uns zu begleiten. Von Öffentlichkeitsarbeit jedenfalls verstand dieser Mann eine ganze Menge. Bei dem anschließenden Genuss von Bratheringen und einigen heimischen Bieren Pilsener Brauart kippte die Stimmung in einen fast euphorischen Rausch, so sehr hatten uns die vielfältigen neuen Eindrücke beeinflusst.Die Ausbeute an interessanten Bildmotiven war erstaunlich vielfältig. Wir kombinierten die Untertagebilder mit Motiven, die wir über Tage schossen. Das eigentlich Reizvolle war aber, die Synthese von Luftbildaufnahmen aus der Gegend um und in Bergkamen mit genau darunter befindlichen Motiven mit Menschen auf Straßen und Plätzen. Somit ergab sich bei einigen Blättern ein 3-Schichten-Modell innerhalb unserer subjektiven Abbildung von Realität: Luftbild – Erdbild –Untertagebild, passend zum Thema des 4. Bergkamener Bilderbasars „Landschaft”.Im Bauch der ErdeDie Produktion der Mappe erwies sich als ebenfalls schweißtreibende Orgie von Arbeit. 10 Blätter im Format 50 x 75 cm im Zwei- bis Fünffarbsiebdruck in einer Auflage von 35 Stück herzustellen heißt, ungefähr 1.400 Druckvorgänge bewältigen. Im Vorfeld natürlich die Repros und das entsprechende Composing der Filme, die allesamt im Dreierteam entstanden. 40 Siebe im A1-Format galt es, zu belichten und zu entwickeln. Nach ungefähr sechs Wochen intensiver Arbeit im Handsiebdruck waren die signierten Mappen fertig und wir konnten tatsächlich termingerecht zu dritt zur Eröffnungsveranstaltung in Bergkamen erscheinen. Jörg hing zusätzlich in einem Möbelgeschäft einige seiner überlebensgroßen Bergmannsbilder auf, die er damals malte. Die Mappe wurde in einem der Zelte der gleichzeitig stattfindenden Ausstellung „Bergkamen – baue, wohne und wirtschafte zeitgemäß” platziert. Insgesamt hatte der Bergkamener Bilderbasar ja den Anspruch, den elitären Kunstzirkeln ein mehr volksnahes Verständnis von Kunst entgegenzusetzen. So präsentierte Will Cassel „Gartenzwerg” seine weißen Gartenzwerge direkt auf der Straße am Bordstein, so hing Friedel Deventer mit seinen politischen Collagen in einem Friseurgeschäft. Wie auch immer: Wir hatten jeden Tag mehrere hundert interessierte Menschen als Publikum. Fritz und ich betreuten die Ausstellung vom 7. bis 13. September. Da wir kein Geld fürs Hotel ausgeben konnten und uns abends lieber ein gutes Bier zur Pizza gönnten, schliefen wir in meinem NSU 1200 C auf heruntergelassenen Liegesitzen. Entsprechend gerädert waren wir immer am nächsten Morgen. Ein blonder Engel – ihren Namen weiß ich nicht mehr – erbarmte sich unser, und wir durften bei ihr zuhause duschen und uns rasieren. Nach drei Tagen im NSU ein mehr als göttliches Erlebnis, zumal sie uns im Anschluss an die Säuberung ein wahrhaft fürstliches Frühstück bereitete. Fritz und ich streiten uns heute noch darüber, in wen von uns beiden sie verliebt war. Vielleicht mochte sie uns ja beide?

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