Zeitsprung - Rebellisches Düsseldorf 1966 - 1972

Sonntag, 4. Januar 2009 17:02

”Zeitsprung - Rebellisches Düsseldorf 1966 - 1972” ist ein Buch mit Fotografien von Jörg Boström, die zwischen 1966 und 1972 in der Düsseldorfer Kunstszene entstanden sind und zusammen mit Flugblättern und Zeitungsartikeln einen Blick auf die damaligen Ereignisse ermöglichen.
Jörg Boström hatte von 1956 bis 1963 an der Düsseldorfer Kunstakademie Malerei studiert und in den 60er Jahren begonnen, zu fotografieren, z.B. bei Kunstausstellungen, Aktionen der Gruppe “ZERO”, Performances von Joseph Beuys, Veranstaltungen der von Chris Reinecke und Jörg Immendorf gegründeten LIDL-Akademie, und bei den Ereignissen um die Sekretariatsbesetzungen durch Beuys und Studenten, und darauf folgende Schließung der Kunstakademie. Mit der Gruppe PSR, Politisch Soziale Realität, nahm er an Go-Ins und Flugblattaktionen teil.
Sozialkritische Fotos und Filme, z.B. aus einem Jugendzentrum und einem Obdachlosenasyl, dokumentierten die dortigen Verhältnisse in der Absicht, sie zu verändern. Aus dem Projekt Umfeld-Repro - Obdachlosigkeit entstand auch eine Ausstellung in der Reihe “between” in der Kunsthalle Düsseldorf.
Nachdem PSR in Flugblättern seit Anfang 1969 dazu aufgerufen hatte, die Kunsthalle in ein Kommunikationszentrum mit freiem Zutritt für alle zu verwandeln, “Kunsthalle exterritorial”, als Versuch die Selbstbespiegelung des Kunstbetriebs aufzuheben, fand während der Ausstellung “between 1″ eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema statt. Die Ausstellungsreihe between fand zwischen den offiziellen Ausstellungen der Kunsthalle statt. Es wurde aktuelle und prozesshafte Kunst der Avantgarde gezeigt, z.B. künstlerische Arbeiten, deren Entstehung das Publikum beobachten konnte, Installationen, Aktionen und Performances.

Text der Herausgeberin Renate Buschmann - Nachtfoyer in der Kunsthalle Düsseldorf - Präsentation des Buches “ZEITSPRUNG”

Renate Buschmann - Die Realität im Visier - Jörg Boström: ein Fotograf als Aktivist

Renate Buschmann - Interview mit Jörg Boström zum Thema PSR bei “between” in der Kunsthalle Düsseldorf

http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Bostr%C3%B6m




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Ich liebe dich . . .

Dienstag, 24. Juni 2008 15:52

bank_mit_liebe.jpg. . . ist die Äußerung eines liebenden Menschen an seine Angebetene / seinen Angebetenen in Papierform auf einer Parkbank. Bei diesen milden Sommertemperaturen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt . . . Absolut symphatisch. Gesehen in einem Park in Bielefeld. Foto: Gábor Wallrabenstein

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Freiheit aushalten oder Einfahrt zuparken

Sonntag, 22. Juni 2008 13:51

Sie kennen das? Sie möchten nach dem Supermarktbesuch mit Ihrem Fahrzeug in die Parkbucht Ihres Grundstücks hineinfahren, was nicht geht, weil ein besonders liebenswerter Zeitgenosse die Einfahrt zugeparkt hat. Liegt vielleicht daran, dass dieser Mitmensch gerade seine Brille für Kurzsichtige zuhause vergessen hat. Vielleicht ist er oder sie auch einfach nur in Gedanken versunken und sinniert über den Mondaufgang in Wanne-Eickel. In jedem Fall aber ist ein solches Verhalten rücksichtslos und nervt. Sie warten also – an das Gute im Menschen hoffend – ab und denken, dass der Chauffeur bestimmt nur kurz etwas abgibt und gleich wiederkommt. Denkste, niemand kommt. Die ganze Straße ist zugeparkt und Sie gelangen nicht auf Ihr Grundstück. So suchen Sie sich notgedrungen einen Parkplatz 60 oder 80 m weiter. Ist ja auch nicht weiter schlimm, die paar Meter gehen Sie gern zu Fuß, das hält ja den Kreislauf in Schwung. Nachdem Sie die Bier- und Wasserkisten vor Schweiß triefend ins Innere des Hauses retten konnten und nach einem kleinen Käsebrotsnack gehen Sie eine Stunde später hoffnungsfroh wieder hinaus, um Ihr Auto in die Einfahrt umzusetzen. Denkste, ist immer noch zugeparkt. Leicht verzweifelt beschließen Sie, sich mit einem leckeren Latte Macchiato zu verwöhnen und lesen die Tageszeitung. Noch einmal eine Stunde später sind Sie so schlau wie zuvor und auch die spätestens dann herbeigerufene Ordnungsmacht in Form einer Streifenwagenbesatzung zuckt nur ihre vier Schultern. Sie könnten das Blockadefahrzeug nicht so ohne weiteres abschleppen lassen heißt es, und die Polizei könne da gar nichts machen, außer bei Gefahr für Leib und Leben. Also: Wenn ihr Haus brennt, dürfen Sie den Abschleppwagen rufen. Ihnen platzt der Kragen, und erst jetzt bequemt sich die Staatsgewalt, Ihnen mitzuteilen, dass ein Verwarnungsgeld in Höhe von fünf Euro in Form eines Knöllchens erhoben werden könne. Wohlgemerkt, könne, denn erst nachdem Sie vehement darauf dringen, wird tatsächlich gekonnt. Sie sind Designer von Beruf und beschließen, ihren Grimm in eine visuelle Form zu bringen, um ihn dergestalt öffentlich zu machen. Und siehe: Nachdem das Schild (siehe unten, PDF, Größe DIN-A 4, downloadbar und druckfähig, Copyright/Nutzungsrecht wird ausdrücklich eingeräumt) am Einfahrtstor prangt, wird nicht mehr zugeparkt. Merke: Die Differenz zwischen zugeparkt werden und nicht zugeparkt werden ist manchmal nur 21×29,7 cm groß. Text und Entwurf: Gábor Wallrabenstein

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. . . und die Party geht weiter!

Freitag, 6. Juni 2008 15:14

Nachdem wir vor einigen Tagen über die Eröffnung von „WIMs Forum der Potenziale“ berichteten, nunmehr hier auf vielfachen Wunsch einige Fotos, die die Stimmung an diesem für die Mitglieder der WIM besonderen Tag widerspiegeln. Gute Laune und Zufriedenheit über das Erreichte waren der Tenor. Jedoch ist auch allen Beteiligten klar: Die Arbeit geht weiter. Etliche Termine für die weitere Erarbeitung der Struktur stehen schon fest. Fotos: Gábor Wallrabenstein

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Institut für Körperdynamik mit neuem Erscheinungsbild

Mittwoch, 4. Juni 2008 13:57

Dr. Mechthild Rickheit, langjährige Lehrerin für Alexander-Technik, tritt mit einem neuen Erscheinungsbild für das Institut für Körperdynamik IfK durch ihren Blog www.koerperdynamik.de an die Öffentlichkeit. Dr. Rickheit ist Mitglied der WIM-OWL (Wirtschaftsinitiative Mikrounternehmen) und beteiligt sich an verschiedenen Kooperationen innerhalb der WIM eG / WIMs – Forum der Potenziale.
Sie ist darauf spezialisiert, selbstschädigendes Reaktionsverhalten einsichtig zu machen und anhand von Alltagsbewegungen individuelle Möglichkeiten zu einem gesunderen Umgang mit sich selbst zu entwickeln. Auf Wunsch setzt sie zur Dokumentation der Fortschritte die Videokamera ein.
In Einzelstunden und Kleingruppen vermittelt sie die natürliche Leichtigkeit alltäglicher Bewegungen – ganz im Sinne der Prävention von Wirbelsäulen- und Gelenkproblemen.

Weitere Info: www.koerperdynamik.de
Grafik-Design: Gábor Wallrabenstein

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WIMs – Forum der Potenziale

Mittwoch, 4. Juni 2008 11:08

Am 28. Mai eröffnete die WIM eG ihre Geschäftsräume „WIMs – Forum der Potenziale“ in der Klosterpassage, Goldstraße 9, in Bielefeld. 150 (Mikro-) Unternehmer sind angetreten und haben sich virtuell vernetzt (www.wim-owl.de). Im Rahmen einer Feierstunde stellten sich die verschiedenen Branchengruppen mit ihren Aktivitäten vor. Oberbürgermeister Eberhard David sprach das Grußwort. Vera Wiehe von der WEGE führte mit Moderator Eric Pfennig durch das Programm. Über 100 interessierte Gäste – Entscheidungsträger aus der heimischen Wirtschaft, Verbändevertreter und Vertreter aus der Verwaltung – informierten sich. Fotos: Gábor Wallrabenstein

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Hinter der Barriere

Mittwoch, 4. Juni 2008 9:53

Barrierefreiheit ist kein Luxus. Menschen mit Behinderungen sind darauf angewiesen, sich in der Stadt frei bewegen zu können.
Bericht: Luise Adams, Foto: Gábor Wallrabenstein

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»In den vergangenen Jahren hat es schon Verbesserungen gegeben, aber vieles ist immer noch nicht zufriedenstellend«, sagt Johanna Mehlbach. Sie lebt im Bielefelder Westen. Durch ihre Krankheit ist sie seit zehn Jahren auf einen Rollstuhl angewiesen.

Am Samstagmorgen macht sie ihren wöchentlichen Großeinkauf einmal quer durch die Stadt. Ohne gute Planung läuft da nichts. Das fängt schon bei der Wohnung an, die verlässt Johanna Mehlbach durchaus unkonventionell. Einen Fahrstuhl hat das Haus nicht, also schwebt Johanna Mehlbach über einen Hublift auf die Terrasse hinter dem Haus. Weiter geht es mit dem Bus. Die Linie 26, mit der sie zum Kesselbrink fährt, ist mit erhöhten Bordsteinkanten an den Haltestellen ausgestattet.

Der Verkehrsbetreiber moBiel hat in den vergangenen Jahren einiges getan, um für Menschen mit Behinderungen eine bessere Barrierefreiheit zu ermöglichen. Bis 2010 will moBiel nun ältere Stadtbahnwagen ausmustern und durch moderne ersetzen. Bei denen soll sich an jeder Haltestelle automatisch die zweite Tür im ersten Wagen öffnen. Die ist ohne Mittelstange, so dass auch Rollstuhlfahrer einsteigen können. Zudem ersetzt moBiel seine Busse nur noch durch zugangsfreundliche Niederflurbusse, bei denen ausklappbare Rampen den Einstieg erleichtern. Doch bleiben die Einstiegsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen ein Flickenteppich: Rund 100 Bus- und Bahnhaltestellen in Bielefeld gelten als barrierefrei. Viele Haltestellen der Stadtbahn sind hingegen immer noch ebenerdig, nur Hochbahnsteige ermöglichen für Rollstuhlfahrer den Einstieg.

Seit 2004 gibt es in Nordrhein-Westfalen ein Behindertengleichstellungsgesetz. Darin heißt es, dass Einrichtungen der Gemeinden, ihrer Verbände und ihrer Unternehmen für Menschen mit Behinderung zugänglich sein müssen und dementsprechend auch genutzt werden können, und zwar selbstständig, »ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe«. Das Landesgesetz sieht vor, dass Kommunen und Behindertenverbände in eigener Verantwortung handeln. Sanktionen sieht das Gesetz nicht vor, wenn eine Stadt nichts tut, um Barrierefreiheit zu erreichen.

So sind beispielsweise die Bordsteinkanten in der Innenstadt meistens abgesenkt, Rollstuhlfahrer können so gut vorankommen. Johanna Mehlbach aber wundert sich, dass die Stadt damit im Westen beim Siegfriedplatz Schluss gemacht hat: Richtung Alm werden abgesenkte Bordsteinkanten eine Rarität. Das ist auch verwunderlich, weil Arminia Bielefeld nach der Stadionerweiterung mit mehr Rollstuhlplätzen wirbt: 41 sind es nun, 15 mehr als zuvor. Dass die rollstuhlfahrenden Arminiafans die Alm mit ihrem eigenen Rolli ansteuern, ist dabei offenbar nicht geplant.

Dem Behindertenbeirat der Stadt sind die Probleme im öffentlichen Raum bekannt. Der Beirat selbst kann nicht über die Finanzierung einzelner Projekte beschließen, er kann nur empfehlen und Stellung beziehen. Oftmals müssen auch Interessen von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen berücksichtigt werden. So sind hohe Bordsteinkanten eine gute Orientierungshilfe für Blinde, da sie sich mit ihrem Stock an den hohen Bordsteinkanten orientieren können. Um beiden Gruppen gerecht zu werden, schlägt der Behindertenbeirat vor, die Bordsteinkanten auf 1,5 Zentimeter abzuflachen. »Das ist ein guter Kompromiss. Diese Höhe schaffe ich mit meinem Rollstuhl gerade noch«, sagt Johanna Mehlbach.

Johanna Mehlbach ärgert sich immer wieder über Geschäfte, die sie mit dem Rollstuhl nur umständlich und mit Hilfe erreichen kann. Gerade kleinere Geschäfte im Bielefelder Westen sind nicht barrierefrei, weil eine Treppe den Eingang ziert. Auch Discounter wie Schlecker sehen es offenbar als überflüssig an, den Eingang ebenerdig zu gestalten. »Die Barrierefreiheit kommt hier nur langsam voran. Dabei gehen den Geschäften Kunden durch die Lappen«, sagt Johanna Mehlbach. Sie weiß längst genau, wo sie problemlos einkaufen kann und wo nicht.

Info über Hilfen für Menschen mit Behinderungen:
Das Rote Kreuz und die Johanniter bieten einen Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen an. Menschen, die vorübergehend oder dauerhaft gehbehindert sind, können von 7 bis 23 Uhr in der Stadt und im Umkreis von fünf Kilometern über die Stadtgrenze hinaus den Dienst nutzen. Ob Theater, Kino, Freunde besuchen, Einkäufe tätigen, all das wird mit Spezialfahrzeugen möglich. Nötig ist dafür ein »Fahrausweis«. Nach Prüfung des Grades der Behinderung stellt ihn die städtische Fürsorgestelle aus.

Im Internet findet sich seit kurzem die Seite ›Bielefeld barrierefrei‹ (http://www.bi-ba.org). Das Projekt will Menschen unterstützen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind. Dazu zählen Menschen mit Behinderungen, aber auch SeniorInnen, deren Bewegungsmöglichkeiten auf Grund des Alters eingeschränkt sind. Die Internetseite bietet einen Überblick für die vorhandenen Angebote in Bielefeld.

Die Stadt Bielefeld unterhält eine Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen im Amt für soziale Leistungen, Niederwall 23. Die Beratungsstelle für Menschen mit Behinderungen will eine zentrale Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema Ihrer Behinderung beziehungsweise der Behinderung Ihrer Angehörigen sein. Auf Wunsch werden auch Kontakte zu Behörden, Rehabilitationsträgern, Vereinen etc. hergestellt. Der Beratungsstelle angeschlossen ist die Servicestelle für Rehabilitation. Anträge auf Blindengeld oder auf Hilfen für hochgradig Sehbehinderte werden hier angenommen. Der Zugang zur Beratungsstelle ist selbstverständlich barrierefrei.

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Hommage an Gottfried Jäger: „Generative Filterapplikationen“

Samstag, 19. April 2008 14:26

Gottfried Jäger, * 13. Mai 1937 in Burg, deutscher Fotograf und Fototheoretiker.

Nach einer Fotografenausbildung und Berufspraxis studierte er an der Staatlichen Höheren Fachschule für Photographie Köln. 1960 wurde er Fachlehrer für Fototechnik an der Werkkunstschule Bielefeld.

Von 1972 bis 2002 Professor für Fotografie an der Fachhochschule Bielefeld (1993-1997 Prorektor).

„Durch seine Arbeit und Arbeiten“, würdigte ihn die FH Bielefeld anlässlich seiner Emeritierung, „hat Jäger entscheidend dazu beigetragen, dass die Fotografie gleichrangig mit den Künsten Malerei und Bildhauerei genannt wird. Den Anspruch der Fotografie als Kunstform prägte er bereits 1968 mit dem Begriff ‚Generative Fotografie‘, der für eine systematisch konstruktive Richtung in der künstlerischen Fotografie steht.“

1992 erhielt er die George-Eastman-Medaille, 1996 die David-Octavius-Hill-Medaille.

Zitiert aus wikipedia.de. 

 In Würdigung  des an mich vermittelten Wissens widme ich Gottfried Jäger die Grafik „Generative Filterapplikationen“. Gábor Wallrabenstein

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Gedenkfeier zum 40. Jahrestag des Anschlages auf Rudi Dutschke

Samstag, 12. April 2008 21:24

Ab 15 Uhr, am 11.4.2008, 40 Jahre nach dem Anschlag auf Rudi Dutschke ein Ereignis des Gedenkens: Fahrräder sind gelegt auf den Kurfürstendamm, Ecke Joachim-Friedrich-Straße. Hier lag auch das Fahrrad des Angeschossenen. Die Grünen luden ein und organisierten das Gedenken. Presse, Fernsehen und viele Menschen aus der vergangenen Zeit. Gretchen Klotz-Dutschke, die Söhne, dazu Reden von Politikern der Grünen, der Partei, an deren Gründung Rudi Dutschke noch beteiligt war. Ein gewaltsamer Tod. Beginn einer umstrittenen Legende. Ein Sprung in einen gesellschaftlichen Kampf. Auf dem Strauß an der Tafel: »Wir kämpfen weiter.« Fotos und Text: Prof. em. Jörg Boström

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TeamHandwerker aus Bielefeld präsentieren sich auf dem Jahnplatz

Samstag, 12. April 2008 18:43

Am Samstag, 12. April zeigten die insgesamt 9 Gewerke, die innerhalb der TeamHandwerker in Bielefeld vertreten sind, anhand eines begehbaren Modells, was in und am Haus an Handwerkerleistungen sinnvoll und machbar ist. Auf dem Jahnplatz standen die Handwerksmeister interessierten Bürgern von 10.00 bis 19.00 Uhr Rede und Antwort. Steinmetzmeister Beckord begeisterte die Passanten mit einer freien Gestaltung in Stein. Fotos: Gábor Wallrabenstein

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